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| Seminare und Fernlehre |
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| MSc komplementäre Gesundheitswissenschaften |
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| Schwerpunkt energy medicine |
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- Transnationale Initiative im Rahmen des Programms „Leonardo da Vinci“
der Europäischen Kommission
- unterstützt von 35 internationalen universitären Einrichtungen
– dem inter-uni.net for complementary and integrated health sciences (www.inter-uni.net)
- zur Schaffung eines europäischen Standards in wissenschaftlicher und psychosozialer Qualifikation von Menschen in helfenden Berufen mit "komplementärem" Schwerpunkt
- in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Energetische- und Informationsmedizin DGEIM
- Dauer: 5 Semester (Oktober 2008 bis Dezember 2010)
- Seminare:
- alle Seminare in Graz / Schloss Seggau
- Wöchentliche Internet-unterstützte Arbeit an Lehrbriefen, Tutoring und Feedback bei freier Zeitwahl
- Didaktik: Reflexion der angestammten Kompetenz, praxisrelevante interdisziplinäre Theorie, Balint-Gruppe, wissenschaftliche und psychosoziale Skills, Rüstzeug für Forschung und Öffentlichkeitsarbeit, Anwendung von Kursinhalten in Ihrem alltäglichen Umfeld, Selbststudium; begleitend Spezialcurriculum energy medicine (ca. 200 Stunden); Masterthesis ggf. zu einem Thema der energy medicine
- Sie bringen mit
- einen Vorabschluss als Arzt /Ärztin, Gesundheitswissenschaftler/in, Pflegewissenschaftler/in, Physiotherapeut/in o.ä.
- oder langjährige berufliche Tätigkeit in Therapie / Gesundheitsarbeit + Weiterbildungen
- Sie suchen einen wissenschaftlich gesicherten Rahmen für Ihre regulationsmedizinische / zur konventionellen Medizin komplementäre Tätigkeit und die interdisziplinäre Vernetzung mit anderen Angehörigen des Gesundheitssystems und den akademischen Nachweis Ihrer Qualifikation: Förderung von Gesundheit als Ergänzung zur Therapie von Krankheit, ein berufsbegleitendes Studienangebot mit Präsenzseminaren, Selbststudium und Fernlehre
- Sie interessieren sich für Qualitätssicherung durch
- Vertieftes Wissen in energy medicine – vermittelt
von der Deutschen Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin DGEIM
- Allgemeines Methodenverständnis – Orientieren im Komplementären
- Gesundheitskunde, gesellschaftlich und individuell
- Kommunikationskompetenz – tiefenpsychologische Balint-Arbeit
- Forschungswissen – kritische Dialogfähigkeit
- Integrationsfähigkeit – inter-hierarchische und interdisziplinäre Vernetzung
- Stressmanagement, vertiefte Selbst- und Kommunikationserfahrung
- Teamwork im Gesundheitswesen und als Research Fellow des inter-uni.net
- Sie investieren: 5 Semesterbeiträge à € 2.000.-, gesamt € 10.000.-
Info und Anmeldung:
www.inter-uni.net
Deutsche Gesellschaft für Energetische- und Informationsmedizin DGEIM: h.treugut@t-online.de
Interuniversitäres Kolleg Graz / Schloss Seggau: christian.endler@inter-uni.net
Anmerkung:
Das österreichische Interuniversitäre Kolleg und sein Staff sind für den Schwerpunkt “Energy Medicine” nur in Bezug auf physiologische und biophysikalische Grundlagen, Forschungsmöglichkeiten und die wissenschaftliche und psychosoziale Reflexion der Kompetenzen der Studierenden verantwortlich. Der Master of Science wird ausschließlich in dieser Hinsicht vergeben, als Nachweis einer wissenschaftlichen und psychosozialen Weiterbildung von Personen in helfenden Berufen.
Zusätzlich ist die Deutsche Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin für den praktischen Kurs „Energy Medicine“ verantwortlich. Dieser wendet sich an Studierende, die gemäß Ausbildungs- und Tätigkeitsvorbehaltsgesetzen in ihrem Heimatland “Energy Medicine” erlernen und ggf. praktizieren können. Das Kolleg ist für diesen Kurs nicht verantwortlich.
Der Lehrgang kann derzeit mit dem Master of Science (MSc) laut österreichischem Universitätsstudiengesetz abgeschlossen werden. Dies ist ein Grad nach einem Lehrgang universitären Charakters lt. § 27-28, der vom Kolleg als interuniversitärer Einrichtung (aber nicht: Hochschule) vergeben wird. In Österreich und den meisten anderen Ländern Europas sowie international gilt er als akademischer Grad, in Deutschland gilt dies (Stand 2007) derzeit nur für des Land Bayern.
In den anderen deutschen Bundesländern führen die bisherigen deutschen AbsolventInnen des Kolleg (derzeit ca. 50 Personen) den Abschluss derzeit nicht als „MSc“ sondern in der Form: „AbsolventIn des MSc-Lehrganges für Komplementäre Gesundheitsförderung“; jedenfalls kann die Abschlussurkunde zum MSc aber überall zur Darstellung der erworbenen fachlichen Qualifikation, etwa in Praxisräumlichkeiten, verwendet werden.
Im Rahmen der interuniversitären Zusammenarbeit des Kolleg soll darüber hinaus die Möglichkeit eines Upgrades zu einem überall in Deutschland als akademischer Grad führbaren Master eingerichtet werden.
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