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INHALT

Der Lehrgang geht immer von Ihrer angestammten Kompetenz aus. Diese kann ein gesundheitsrelevantes Hochschulstudium, aber nach Absprache auch langjährige Erfahrung und Fortbildung in einer gesundheitsrelevanten Tätigkeit sein. Sie sollten einen komplementärheilkundlichen oder psychosozialen Fortbildungschwerpunkt haben.

Darauf aufbauend wird im Lehrgang die psychosoziale Qualifikation vertieft und werden die angestammten Kenntnisse wissenschaftlich reflektiert und erweitert. Auch nach dem Lehrgang, mit dem akademischen Mastergrad ausgestattet, gehen Sie in der Regel von Ihrer Ursprungskompetenz aus, aber mit mehr interdisziplinärer Umsicht, mehr Zufriedenheit und Effizienz.

Zusätzlich erhalten Sie Kompetenzen in der Forschung, in der Lehre und in der Öffentlichkeitsarbeit., und können an den internationalen Forschungsprojekten des Kolleg teilnehmen.

Der Lehrgang fokussiert auf die eigenen Gesundheitsressourcen von TherapeutIn und KlientIn, auf die innewohnenden psychischen und physischen Kräfte und Möglichkeiten. Autonomie und Selbstverwirklichung stehen als Gegenpol zu Fremdbestimmtheit, nachhaltige und grundlegende Gesundung scheinen von Selbstheilung untrennbar.

Ergänzend zu dieser das Individuum betreffenden Perspektive betonen wir den Einfluss der gesellschaftlichen Verhältnisse auf die Möglichkeit von Menschen, Gesundheit zu leben.

Somit fördert der Lehrgang gesellschaftliches Verantwortungsbewußtsein ebenso wie die Einsicht, dass Heilung und Gesundheit nicht als Konsumartikel zu verstehen sind, sondern aktiv mitgestaltet werden müssen.

  • Konventionelles und komplementäres Gesundheitswissen
  • Integrative psychosoziale und allgemeine Gesundheitskompetenz
  • wissenschaftlich-pädagogische Dialogfähigkeit und Überblick
    über komplementäre Zusammenhänge
  • Teamfähigkeit im Gesundheitswesen
  • tiefenpsychologische Balint-Arbeit zur Verbesserung der Kommunikation
  • kommunikationsorientierte Körperarbeit zum Abbau von Stress
    bei sich selbst und in Ihrer beruflichen Umgebung (Team)
   

Reflexion der angestammten Praxis, erweitertes Gesundheitswissen

   
   
 

Theorie der psychosozialen, psychophysischen u. naturwissen-schaftlichen Grundlagen „komplementärer“ Verfahren

Fähigkeit, integrative Gesundheitsarbeit zu leisten (angestammte Praxis, Teilnahme an Forschung und Bildung, dialogische Vernetzung im Gesundheits-
system)

Methodik von Selbsterfahrung und Kommunikation sowie Stressmanagement

   
   
   

Vergleich der Verfahren, Detaillierung der Verfahren, Beforschung der Verfahren